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"Gebrochene Existenzen"

mit Werken von Michael Maier im Kunstraum des Gironcoli Museums

Finissage am Freitag, den 14. September 2007 um 15:00 im Kunstraum des Gironcoli Museums

Ausstellungsdauer: 15. Juli 2007 - 16. September 2007
Vernissage: Samstag, den 14. Juli 2007 um 18:00 im Gironcoli Museum
Öffnungszeiten: jeden Samstag, Sonn- und Feiertag bis einschließlich 16. September 2007
von 10:00 – 17:00 Uhr sowie nach telefonischer Terminvereinbarung.

Greifbar, begreifbar und ergreifbar - Kunstraum wird zur Künstlerwerkstatt

Michael MaierDie große Leidenschaft zur Kunst, der Mut zur Veränderung und nicht zuletzt die Bereitschaft, alles auf eine Karte zu setzen, trägt nun Früchte: Der Künstler Michael Maier gilt als Newcomer der österreichischen Kunstszene mit vielversprechender Karriere. Seine Werke werden erstmals im Kunstraum des Gironcoli Museums in Herberstein gezeigt. Kennzeichnend für ihn sind großformatige, expressive Bilder und gesichtslose Skulpturen, in kräftigen Farben gehalten. Das Gegenständliche ist seine Grundlage, die Abstraktion das Hilfsmittel. Seine eigenen Kinder liefern ihm immer wieder neue Impulse und beeinflussen sein Schaffen.

Michael MaierDer gebürtige Grazer machte erste Erfahrungen mit der Malerei 1998 in Bologna. Nach Abschluss seines Jusstudiums im Jahre 2000 war es nahe liegend, die Steuerberatungskanzlei seines Vaters zu übernehmen. Michael Maier entschied sich jedoch dagegen und verschrieb sich ganz der Kunst. „Am Beginn stand die mehrmalige Aufgabe des Entschlusses, Kunst zu machen. Die Sicherheit einer bürgerlichen Existenz hatte lange Zeit ihre Strahlkraft. Mit aller Hingabe hatte ich nur Philosophie, Literatur und zuletzt Kunst betrieben. Da die Schreibversuche solche blieben und die schmerzliche Einsicht, zur Mutter aller Wissenschaften keinen Beitrag leisten zu können, mir zuteil wurde, blieb das Hoffnungsfeld – Kunst“, so Michael Maier über seine Beweggründe.


Michael MaierIn weiterer Folge lebte er einige Jahre in Frankreich, wo er in Lyon 2003 erste Ausstellungs-Erfolge feiern konnte. Nach einer Schaffenskrise in Paris 2003 und der Geburt seines zweiten Kindes besann er sich seiner Wurzeln und verlegte seinen Lebensmittelpunkt zurück nach Graz. Ausstellungen in Wien, Graz, Innsbruck, Salzburg und Niederösterreich lenkten die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Michael Maier, positive Rückmeldungen und internationale Präsentationen bestärkten den Künstler in seinem Tun.


Von der Magie der Werke können sich die Besucher ab 15. Juli 2007 selbst überzeugen und die Gelegenheit nutzen, den Künstler, der vor Ort arbeitet, kennen zu lernen.


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